Institute for Unmanned Aerial Systems

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Zukunft.Lab.Schwarzwald: Innovation trifft Mittelstand

IHK Südlicher Oberrhein und Hochschule Offenburg bieten Veranstaltungen im Rahmen des Innovationsnetzwerks Zukunft.Raum.Schwarzwald an.

Gemaltes Bild zeigt zwei von Wald umgebene Gebäude auf einem steht Hochschule auf dem anderen Institut und dazwischen beziehungsweise darunter Drohnen, Roboterarme, PV-Module, Batterien und Bildschirme
© Zukunft.Lab.Schwarzwald

Die in der Regel zweistündigen Veranstaltungen von Zukunft.Lab.Schwarzwald, die einmal im Monat dienstags oder donnerstags von 16 bis 18 Uhr stattfinden, zeigen praxisnahe Innovationen auf und eröffnen neue Chancen für Kooperationen. So soll die Vernetzung von regionalen Unternehmen und Forschungsinstituten am Südlichen Oberrhein erleichtert werden. Nach der Begrüßung und kurzen Vorstellung von Zukunft.Raum.Schwarzwald steht immer eine Präsentation des jeweiligen Instituts, der aktuellen Forschungsthemen sowie der gängigen Kooperationsformen mit der Wirtschaft auf dem Programm, gefolgt von einem Rundgang durch das Labor und einem Meet & Greet. Die Hauptzielgruppe sind Unternehmensvertreter*innen, aber auch andere Interessierte sind willkommen.

Start ist am 29. Januar am Institute for Advanced Biomechanics and Motion Studies (IBMS) der Hochschule Offenburg. Dabei geht um die Biomechanik in Arbeit, Gesundheit und Sport. Das IBMS quantifiziert die Leistungsfähigkeit und Belastung des Bewegungsapparats in Alltag und Sport und erforscht die menschliche Bewegung in ihrer gesamten Komplexität. Die Themen am IBMS reichen von Sturzprävention und optimierten Gelenkbelastungen bis hin zur Verbesserung der Mensch-Technik-Interaktion. Im Sportbereich stehen Leistungssteigerung, Verletzungsprävention und Rehabilitation im Fokus. Zudem entwickelt das IBMS innovative Methoden zur Bewegungsanalyse außerhalb des Labors und nutzt funktionelle Statistik sowie umfangreiche Datensätze, um wertvolle Erkenntnisse für Forschung und Praxis zu gewinnen.

Der zweite Termin findet am 24. Februar am Work-Life Robotics Institute (WLRI) der Hochschule Offenburg statt. Das WLRI erforscht und entwickelt wirtschaftliche und transferierbare Robotikapplikationen im industriellen Umfeld. An der Schnittstelle zwischen Mensch und Robotik werden durch anwendungsorientierte Forschung effektive Interaktionen in sozio-technologische Systeme gestaltet. Die Forschungsschwerpunkte fokussieren lean-ortientierte industrielle und kollaborative Robotik, additiv gefertigte Komponenten sowie Pflegerobotik.

Weiter geht es am 26. März am Institute for Unmanned Aerial Systems (IUAS) der Hochschule Offenburg. Das IUAS fokussiert sich in seiner anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung auf unbemannte Flugsysteme sowie Radar- und Antennentechnologien. Am IUAS wird fortschrittliche Drohnenrobotik entwickelt, die über den reinen Flugbetrieb hinausgeht und innovative Lösungen und Anwendungen für zahlreiche Branchen bereithält. Das Institut verfügt über eine hervorragende Laborausstattung, die unter anderem EMV-Messungen, dielektrische Materialcharakterisierungen und Hochfrequenzmessungen größer 100 GHz ermöglicht.

Im April ist ein Besuch im Institute für Nachhaltige Energiesysteme (INES) der Hochschule Offenburg geplant. Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben.

Zudem stehen Besuche am 21. Mai im Fraunhofer IPM und am 21. Juni bei Hahn-Schickard auf dem Programm.

Aufgrund beschränkter Platzangebote werden Interessierte gebeten, sich für die einzelnen Institutsbesuche auf der IHK-Seite anzumelden!